Mora-Therapie



Liebe Patienten,

nutzen Sie unsere MORA-Therapie!

Grundsätzlich können alle Krankheiten mit MORA behandelt wer­den, bei denen es noch nicht zu einer unwiderruflichen Zer­stö­rung des Körpergewebes gekommen ist. Erfahrungsgemäß zeigen sich die besten Therapieerfolge bei:
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • muskulären Verspannungen
  • akuten und chronischen Schmerzen
Das Ziel ist die Optimierung des Stoffwechsels und damit die Stärkung der Selbstheilungskräfte des Organismus.

Sprechen Sie uns an!

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Patienteninfo


Die MORA-Therapie

Seit langer Zeit ist bekannt, dass der biochemische Stoff­wech­sel unseres Körpers durch verschiedenartige physikalische Ener­gien (z.B. elektromagnetische Felder) gesteuert und reguliert werden kann. Die elektrischen Ströme im Gehirn, im Herzen und in den Nervenbahnen, die solche Steuerungen vornehmen, wer­den seit Jahrzehnten durch spezielle diagnostische Geräte auf­gezeichnet (EEG, EKG, NLG).

Seit etwa 20 Jahren vermuten Forscher, dass unser Körper nicht nur durch diese in definierten Nervenbahnen verlaufenden Strö­me, sondern darüber hinaus von sehr kleinen Energieimpulsen (Biophotonen) subtil gesteuert wird, die überall im Körper ent­ste­hen und sich ungerichtet, also unabhängig von „festen elek­tri­schen Leitungen“ durch den Körper bewegen und in ihrer Um­ge­bung bestimmte biochemische Prozesse anregen. Biochemische Stoffe befinden sich ebenfalls aufgrund ihrer mo­le­ku­laren Struktur in einem wechselhaft ausgeprägten Schwin­gungszustand ggf. mit der Aussendung von kleinen Ener­gie­men­gen, so dass es in Verbindung mit den o.g. Biophotonen zu einer gegenseitigen Beeinflussung kommt.

Die Steuerung der einzelnen Körperfunktionen erfolgt also auf der biochemischen wie auch auf der physikalischen, be­son­ders der elektromagnetischen Ebene. Die letztere ist heut­zu­ta­ge aufgrund fortgeschrittener Elektrotechnik besonders gut zu erreichen und zu beeinflussen. Mit geeigneten Geräten ist es möglich, körpereigene, elektromagnetische Signale aufzugreifen, zu filtern, zu modulieren und verändert an den Körper zu­rück­zu­geben. Die Folge ist eine verbesserte Regulation pathologischer biochemischer Prozesse.

MORA-Therapie:

Schulmedizinisch konzentriert man sich darauf, Stoff­wech­sel­ent­glei­sungen im Körper u.a. durch Zufuhr biochemischer Produkte, wie z.B. Arzneimittel, zu korrigieren und aus­zu­glei­chen. Physikalische Verfahren werden lediglich zur Diagnose herangezogen (EKG, Röntgen, Ultraschall etc.). Eine Ergänzung stellt die MORA- Therapie - entwickelt vom deutschen Arzt Dr. Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche - dar, mit der es möglich sein soll, die beschriebenen biophysikalischen Impulse, die von Zelle zu Zelle laufen, aufzufangen und zur Therapie zu nutzen. Elektromagnetische Impulse werden auf der Haut­ober­flä­che besonders im Bereich der Akupunkturpunkte mit Elek­tro­den abgegriffen und nach ihrer Verarbeitung im MORA-Gerät an den Patienten zurückgegeben.

Bei der MORA-Therapie werden ausschließlich diese sehr ener­gie­schwa­chen, aber der individuellen Stoffwechselsituation entsprechenden elektro-magnetischen Impulse verwendet. Es fließt kein Strom! Die Stromversorgung des Gerätes dient allein dem Betrieb der elektronischen Teile, nicht der Behandlung des Patienten!

Das Prinzip der MORA-Therapie besteht dahin, die auf­ge­fan­ge­nen elektromagnetischen Informationen durch elektronische Modulation und evtl. Verstärkung so zu verarbeiten, dass die in den Körper zurückgeleiteten Impulse in der Folgezeit die bio­che­mi­schen Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen und damit die Selbstheilungskräfte des Organismus stärken können. Die elektromagnetischen Informationen lassen sich durch einen spe­zi­el­len biologischen Filter in physiologische und pathologische Schwingungen aufteilen, die im Gerät getrennt elektronisch verarbeitet und dann an den Patienten zurückgegeben werden. Der Therapeut muss dabei über spezielle Kenntnisse verfügen, um das Gerät entsprechend der Diagnose richtig einstellen und bedienen zu können.

MORA-Diagnostik

Die MORA-Diagnostik erfolgt nach den Grundlagen der Elek­tro­aku­punk­tur nach Voll (EAV). Die Akupunkturpunkte reagieren sehr empfindlich und reproduzierbar mit Veränderungen ihrer Messwerte, wenn der Patientenkörper mit Schwingungen von verträglichen, also ordnungsfördernden bzw. unverträglichen Stoffen in Kontakt kommt. Damit lassen sich alle Arten von Medikamenten, aber auch Allergene, Bakterien, Schwermetalle u.ä. testen und deren Einwirkung auf den Körper beurteilen. Die Möglichkeit, die Schwingungen von vermutet unverträglichen Substanzen invertiert in den Messkreis zu bringen, erlaubt eine elegante und schonende Messung bei labilen Patienten.

Indikationen:

Die MORA-Therapie ist angezeigt bei allen Krankheiten, bei denen es zu re­le­van­ten, noch umkehrbaren Stoff­wech­sel­stö­rungen im Körper gekommen ist. Dazu gehören z.B. Allergien und chronische Schmerzzustände wie Migräne, Rücken- und Gelenkschmerzen.

Das MORA-Diagnose- und Therapiegerät ermöglicht:
  1. Eine komplette Elektroakupunkturmessung, wie aus der EAV nach Voll bekannt.
  2. "Elektronische Testsätze" – d.h. Test und Therapie mit Substanzinformationen, welche am Patienten über das MORA-Gerät getestet und appliziert werden können.
  3. Eine Austestung sämtlicher Medikamente, die für den Pa­tien­ten in Frage kommen, um herauszufinden, welches speziell für diesen Pa­tien­ten und für seine Krankheit the­ra­peu­tisch geeignet ist.
  4. Spezielle Diagnoseverfahren wie Geopathie- und Aller­gie­tests, welche sehr häufig versteckte Krankheitsursachen zu Tage bringen können.
  5. Bioresonanztherapie - mehr als 100 verschiedene Fest­pro­gram­me für verschiedene Indikationen, bei denen körpereigene Informationen des Patienten während der Therapie zugeführt werden.
MORA ist ein Verfahren der Komplementärmedizin wie z.B. die Akupunktur und ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.




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